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Buddhistische Bestattung

 

Buddhisten werden nach ihrem Tod in der Regel verbrannt. Die Asche wird in der Erde beigesetzt. Die eigentliche Bestattungsliturgie ist ein Wechselspiel, das Mönche und Angehörige des Verstorbenen vollziehen.

 

Sie besteht aus folgenden Teilen:

- Totengedächtnis,
- Sutren (Reden des Buddha) werden vorgetragen,
- Mönche halten Predigten,
- Angehörigen geben Almosen.


Buddhistische Bestattungen in Deutschland:

 

Normalerweise wird der Verstorbene vor der Trauerfeier zu Hause offen aufgebahrt.

 

Danach wird der Verstorbene in eine Friedhofskapelle überführt und die Trauerfeier findet mit geschlossenem Sarg und den o.g. Bestandteilen einer buddhistischen Trauerzeremonie statt.

 

Weitere Informationen dazu können Sie unter www.religion-online.info nachlesen.

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